Da praktisch alle Kamerahersteller mehrere verschiedene Kamerasysteme auf den Markt gebracht haben, herrscht unter den Fotografen eine gewisse Verwirrung in Bezug auf Objektivanschlüsse wie zum Beispiel dem C-mount objektiv. Dies gilt insbesondere für Begriffe wie “Halsgröße” und “Innendurchmesser”, bei denen unterschiedliche Maße verwendet werden, um das Potenzial eines Anschlusses falsch zu quantifizieren. Leider gibt es viele Fehlinformationen über Fassungen und ihre genauen Größen, weshalb es hier einen ausführlichen Artikel über einC-mount objektiv gibt sowieverschiedenen Fassungen. Wir werden auf Unterschiede eingehen und genauere Messungen für verschiedene Systeme vornehmen, um genaue Informationen zu präsentieren.

Informationen über Objektive wie demC-mount objektiv

Einfach ausgedrückt ist ein Objektivanschluss eine Öffnung mit einer bestimmten Größe an einer Kamera mit austauschbarem Objektiv, an der die für diesen Anschluss vorgesehenen Objektive angebracht werden können. In den Anfängen der Fotografie wurden Objektive nur mechanisch an Kameras befestigt, ohne dass eine Kommunikation zwischen den beiden stattfand. Mit dem Aufkommen der automatischen Belichtungsmessung und der Autofokussysteme war es jedoch notwendig, elektronische Kontakte sowohl an den Kameras als auch an den Objektiven zu schaffen, damit diese miteinander kommunizieren konnten. Infolgedessen wurde ein Objektivanschluss mehr als nur ein physisches Loch, sondern eher eine Schnittstelle zwischen Objektiven und Kameras. Heute ist praktisch jeder Objektivanschluss für die Fotografie ein Bajonettanschluss (der Name “Bajonett” stammt von der Art von Anschluss, den Soldaten an ihren Gewehren verwendeten, um Bajonette schnell zu befestigen), bei dem drei bis vier Laschen verwendet werden, um ein Objektiv fest zu verriegeln. Bei der Bajonettbefestigung wird ein markierter Abschnitt des Objektivs (in der Regel ein farbiger Punkt) auf den markierten Abschnitt des Kameragehäuses ausgerichtet. Nachdem die beiden Teile miteinander verbunden wurden, wird das Objektiv entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn (je nach Marke/Fassung) gedreht, bis es einrastet.

Mehr über das C-mount objektiv

C- und CS-Mount-Objektive sind beides Objektivanschlüsse mit Gewinde, die an den meisten industriellen CCD-Kameras und Objektiven zu finden sind. Der Unterschied zwischen C- und CS-Mount-Objektiven ist der Abstand zwischen dem Flansch des Objektivs (dem Teil des Gehäuses, der an der Kamera anliegt) und der Brennebene des Objektivs (wo der CCD-Sensor positioniert werden muss). Dieser Abstand wird als Auflagemaß bezeichnet. Bei C-Mount-Objektiven beträgt der Abstand 17,53 mm, bei CS-Mount-Objektiven 12,53 mm. Bei Point-Grey-Kameras sind diese Abstände jedoch aufgrund eines 1-mm-Infrarot-Sperrfilters (IRC) und eines 0,5-mm-Sensorgehäuses versetzt. Diese beiden Glasstücke befinden sich zwischen dem Objektiv und der Sensorbildebene. Der IRC-Filter wird bei Farbkameras von Point Grey eingebaut; bei Monochromkameras wird der IRC-Filter durch ein transparentes Glasfenster ersetzt. Das Fenster des Sensorgehäuses wird vom Sensorhersteller eingebaut. Die Brechung dieser Glaskomponenten erfordert eine Abweichung des Flanschrückstands von den Nennwerten. Die Bildsensoren sind in den Kameras eigentlich recht klein. Je kleiner der Sensor ist, desto mehr Vergrößerung hat er. Je größer der Sensor, desto besser die Auflösung bei geringerer Vergrößerung. Wenn du mehr über industrielle Kameras und Objektive erfahren möchtest oder Interesse daran hast einC-mount objektiv zu erwerben dann bist du bei machinevisionkamera.de”>machinevisionkamera.de an der richtigen Adresse. Get Cameras hat ein breites Sortiment an Objektiven für den industriellen oder auch den privaten Gebrauch, sodass für jeden das richtige dabei ist. Schauen Sie sich gerne in den unterschiedlichen Produktkategorien um.

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